Archiv des Autors: Klaus Jarchow

Wendige Helfer

In Autohäusern bspw. lassen sich die Schaustücke abends nicht einfach vom Reinigungspersonal beiseite rollen. Deshalb setzt Söffge hier auf Kärcher-Scheuersaugmaschinen vom Typ BR 35. Die leichten und akku-betriebenen Hochleistungsreiniger wurden eigens für ‚überstellte Flächen‘ entwickelt. Sie sind bei höchster Reinigungsleistung extrem wendig und äußerst platzsparend zu transportieren, was sie zum idealen Werkzeug für die kleineren Teams unserer schnellen Eingreiftruppe macht. Das Kehren, Scheuern und Saugen erfolgt kostenschonend in einem einzigen Arbeitsgang, mit hygienisch exzellentem Ergebnis. Weil die gelbschwarzen Maschinen zudem höchst geräuscharm und öko-effizient ihren Dienst verrichten, können unsere Kunden auch dies unter ‚Zusatznutzen‘ verbuchen.

Da schäumt der Mopp

Mehr als 50.000 Wischmopps aus Mikrofasern werden von der Söffge Gebäudereinigung monatlich gereinigt, entweder zentral in großen Industriewaschmaschinen oder auch direkt vor Ort bei unseren Großkunden.

Die Reinigung von Vliesen aus Mikrofasern ist keineswegs eine alltägliche Aufgabe. So sorgsam, wie diese Gewebe jede Verschmutzung aufnehmen, so widerwillig rücken sie diese manchmal auch wieder heraus. Empfindlich sind solche Fasern überdies. Bei der Säuberung unserer Wischmopps kommt daher eine hochentwickelte Reinigungstechnik zum Einsatz.

Maßflanken für den Nachwuchs

So sehen Sieger aus ...

So sehen Sieger aus …

Unter der Schirmherrschaft des VfB Oldenburg spielten auch in diesem Jahr zehn U-14-Fußballmannschaften den ‚Söffge Cup 2015′ unter sich aus. Am Ende setzte sich der BV Cloppenburg souverän als Sieger durch. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

SB-Filialen: Klein, aber viele

Am 1. April 2015 übernimmt die Söffge Gebäudereinigung den kompletten Service für eine Bank, die über mehr als dreißig SB-Außenstellen in der Region verfügt. Durch den ständigen Publikumsverkehr stellt diese Aufgabe eine besondere Herausforderung dar. Der mobile Fahrdienst fährt diese Außenstellen planmäßig an, und dokumentiert dann die erfolgte Reinigung mit Hilfe eines in der Filiale installierten Lese-Chips.

Neu im Team

Frau Luciane Schwarz ergänzt das Team der Objektleiterinnen ab sofort im Bereich Bremen-Süd. Herzlich willkommen!

24 Stunden, an sieben Tagen in der Woche

Das Wörtchen ‚jederzeit‘ ist bei Söffge kein leeres Versprechen: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten sich bei ihren Einsätzen ganz nach den Wünschen unserer Kunden. Vor Ort verrichten sie ihren Dienst dann, wenn die Gebäudereinigung Arbeitsabläufe nicht länger stören kann – notfalls mitten in der Nacht oder auch an Sonn- und Feiertagen. So können sich beide Seiten ungestört ihren Aufgaben widmen. Online sorgt unser digitales Terminmanagement dafür, dass alles sauber klappt.

Pre-Wash: Doppelter Kundennutzen in einem Arbeitsgang

Früher wechselten die Reinigungskräfte nach jeweils etwa 11 Quadratmetern gereinigter Fußbodenfläche den Baumwollbezug auf ihrem Mob. Alle 150 Quadratmeter mussten sie dann die nächste Wasserzapfstelle aufsuchen, um das verbrauchte Nass gegen frisches Wasser und neues Reinigungsmittel zu tauschen. Um 5.000 Quadratmeter Bodenfläche zu reinigen, kamen so ungefähr 260 Liter Wasser und fünf Liter Reinigungschemie zum Einsatz. Der Vorgang war zudem mit zwei zeitintensiven Arbeitsgängen verbunden, dem Aufbringen des Reinigungsmittels und dem Wiederaufnehmen der Nässe. Das führte einerseits zu höheren Arbeitszeiten, und anderseits zu einem höheren Materialverbrauch. Beides fand der Kunde auf seiner Rechnung wieder.

Anders und kostensparend funktioniert eine moderne Reinigung nach dem Pre-Wash-Verfahren, das heute bei Söffge zum Einsatz kommt. Schon beim Kunden treffen die Bezüge der Mopps für die Fußbodenreinigung fertig vorgefeuchtet ein. Diese Bezüge bestehen aus hochwertigen Mikrofasern, die allen Schmutz restlos in nur einem Arbeitsgang aufnehmen. Solche frischen Reinigungsbezüge enthalten, wenn sie aus ihrer Mopp-Box entnommen werden, bereits die perfekte Mischung aus Wasser und Reinigungsmitteln. Nur der sekundenschnelle Wechsel der Bezüge unterbricht jetzt noch den Reinigungsvorgang. Erhebliche Mengen an Wasser (ca. 50 %) und auch an Reinigungsmitteln werden gespart. Weshalb der Einsatz von Mikrofasern nach der Pre-Wash-Methode sowohl bei der Unterhaltsreinigung wie bei der Desinfektion als ‚Green-Clean-Verfahren‘ anerkannt ist.

Kurzum: Mit der Pre-Wash-Methode erhält der Kunde eine besonders nachhaltige Reinigung zu sehr viel geringeren Kosten.

Aus 1.500 guten Gründen

Der Markt wird alles richten, sagen überzeugte Liberale. Das scheint tatsächlich zu stimmen. Im Raum Bremen und Umgebung hat Söffge erneut eine entscheidende Marke übersprungen: Schon mehr als 1.500 Kunden haben uns hier ihre Unterhaltsreinigung anvertraut. Weil wir sie in ihrem Interesse mit guten Gründen überzeugten.

Osmose-Glasreinigung: Nur reines Wasser

Nur mineralfreies Wasser

Nur mineralfreies Wasser

Wie Osmose eigentlich zustande kommt, darüber streiten Gelehrte gern und ausgiebig. Wichtig ist, dass sie in der Praxis funktioniert, zum Beispiel dort, wo es um die Glasreinigung geht. Im Kern wird normales Leitungswasser durch einen Filter geschickt, der zwar Wassermoleküle durchlässt, dank seiner Ionentauscher aber alle enthaltenen Mineralien abfängt. Dieses reine Wasser hinterlässt auf den Scheiben auch keinerlei Streifen oder Schlieren.

Die Rolle des Osmose-Filters übernimmt bei Söffge ein Behälter, der mit Mischbettharz gefüllt ist. Die ausfahrbaren Karbonstangen mit aufgesetzter Düse spülen verschmutzte Glasfassaden daraufhin rückstandsfrei mit mineralfreiem Wasser. Der große Vorteil für jeden Kunden: Das System lässt sich problemlos vom Boden aus bedienen, der Einsatz teurer Steiger oder Hubbühnen entfällt.

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Im Vergleich mit herkömmlichen Glasreinigungen spart der Kunde nicht nur Geld, sondern auch Zeit. In einer Stunde lassen sich mit Hilfe der Osmose-Reinigung zwischen fünfzig und einhundert Quadratmeter Glas streifenlos von Schmutz befreien. Selbst schwer zugängliche Glasfassaden gewinnen dank der neuartigen Technik in kurzer Frist ihren alten Glanz zurück.

Auch die Umwelt schätzt dieses Verfahren: Nirgends kommt bei der Säuberung Chemie zum Einsatz – nur 80 bis 140 Liter Leitungswasser in der Stunde werden benötigt, abhängig von der verwendeten Düse. Auf den Scheiben gibt es keinerlei Rückstände von Reinigungsmitteln mehr, was die erneute Verschmutzung effektiv hinauszögert. So werden die Kosten beim Kunden nochmals gesenkt.

Kurzum: Wer eine preiswerte, umweltfreundliche und schnelle Lösung für die Glasreinigung sucht, der setzt auf das Söffge-Osmoseverfahren …

Ein Job fürs Leben

Manche glauben ja, die Arbeit im Reinigungsgewerbe sei nicht mehr als ein Lückenfüller, nur ein Flicken in der ‚Patchwork-Biographie‘. Weit gefehlt – zu Söffge kommen die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um zu bleiben.

Dafür nur ein Beispiel: In diesen Tagen feiert Frau Ingeborg Warnat bei uns ihr 35-jähriges Dienstjubiläum. Dazu einen herzlichen Glückwunsch von der Geschäftsführung, wie auch von allen Kolleginnen und Kollegen! Und natürlich noch viele weitere Jahre in guter Partnerschaft.