Archiv der Kategorie: Gebäudereinigung Bremerhaven

Staubfreie Ergebnisse

Sie kommen aus dem Lackiergewerbe, aus der Möbelindustrie oder der Mikroelektronik – und sie schicken sich an, auch das Reinigungsgewerbe zu revolutionieren. Die Rede ist von den Staubbindetüchern. Hierbei handelt es sich um Gebinde aus Mullgewebe, die mit einem Kunstharz imprägniert wurden. Dadurch können solche Tücher ohne Zusatz von Chemikalien Staub und trockenen Schmutz rückstandsfrei binden.

Anders als beim Zusatz von Wasser oder Reinigungsmitteln wird keinerlei Schmutz mehr verteilt, in bakterienanfälligen Regionen entfällt die gefürchtete Kreuzkontamination. Jede gereinigte Fläche ist sofort wieder begehbar, Nasswischintervalle können verlängert werden, die Waschkosten entfallen.

Wenn Sie in Zukunft Reinigungskräfte ohne Eimer und feuchte Wischmopps sehen, dann liegt dies am Einsatz solcher Staubbindetücher.

Schmutzkontrolle

Als gute Berater machen wir uns gern auch überflüssig: Unter anderem weisen wir unsere Kunden auf die Vorteile intelligent gestalteter Schmutzfangzonen hin. Während in Gebäuden ohne eine solche Zone möglicherweise häufiger Grundreinigungen erforderlich sind, kann sich die Frist mit Schmutzfangzonen erheblich verlängern.

Wichtig ist es, bei der Anlage eines solchen Systems wirklich alle Zugänge zu einem Gebäude zu erfassen. Beispielsweise auch die internen Übergänge zwischen Produktion und Verwaltung, den Kantinenzugang oder die Wartezone vor den Fahrstühlen. Die ‚Gehtiefe‘, also die Zahl der Schritte, die auf einem Schmutzfang zwingend gelaufen wird, sollte ausreichend dimensioniert sein. Eine Zahl von fünf Schritten in Haupteingangsbereichen gilt als kleinster Richtwert.

Das verwendete Material darf nicht nur ‚Fußmattencharakter‘ haben. Bloße Borsten würden den Dreck nur oberflächlich abstreifen, bevor ihn der nächste Besucher erneut aufnimmt und verschleppt. Moderne Schmutzfangzonen bestehen deshalb aus einer Auffangwanne, in die eine geriffelte Matte aus einem Kunststoffbürstenmaterial ausgerollt wird (meist Nylon-Rauhaar-Rips). In dieser Wanne sammelt sich der Schmutz bis zum nächsten Reinigungstermin. Wenn es sein muss, schon mal wochenlang.

Schmutzfangzonen haben optisch längst mehr zu bieten als das gewohnte Grau-in-Grau. In nahezu allen Farbtönen dieser Welt passen sich die kostensparenden Schmutzabweiser an jedes Interieur perfekt an. Auf Wunsch auch mit Ihrem Logo!

Weitere Infos

Unvorstellbar leicht

Als Mikrofasern bezeichnet die Wissenschaft all jene Textilfäden, von denen 10.000 Meter weniger als ein Gramm wiegen. Der Faserdurchmesser liegt dann nur noch zwischen drei und zehn Mikrometern. Diese feine Struktur macht aus Mikrofasern besonders gute Schmutzfänger, die zudem äußerst geringe Mengen an Putzmittel benötigen. Dadurch leisten Mikrofasern einen besonders effektiven Beitrag zum Umweltschutz in Reinigungsunternehmen.

Mehr als 50.000 Wischmopps aus Mikrofasern reinigt die Söffge Gebäudereinigung inzwischen monatlich in ihrem Unternehmen, entweder zentral in großen Industriewaschmaschinen oder auch direkt vor Ort bei unseren Großkunden. Eine besonders hochentwickelte Reinigungstechnik kommt dabei zum Einsatz, weil diese Fasern einerseits höchst empfindlich sind und andererseits den Schmutz nur ungern wieder freigeben.

Wachstumsmotor Qualität

Das Unternehmen wächst weiter: Bei den Aufträgen, bei der Zahl der Mitarbeiter und Objektleiter, aber auch bei der Zahl der betreuten Einrichtungen und Gebäude. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum können wir bereits ein Umsatzplus von acht Prozent verzeichnen. Vor allem die Standorte in Bremerhaven und Oldenburg tragen erheblich zu dieser positiven Entwicklung bei. Eine hohe Qualität ist und bleibt im Dienstleistungsbereich nun mal der stärkste Wachstumsmotor.

Wir steigen für Sie auf!

Söffge Steiger
Wenn’s um die Reinigung von Glasflächen und Fassaden geht, ist uns kaum ein Gebäude zu hoch. Wir setzen dort Fahrzeuge mit der erforderlichen Zugangstechnik ein. Eigens ausgebildete Mitarbeiter fahren vor dem Gebäude die Stützen an ihrem Steiger aus, und schon geht‘s in der Gondel dank hydraulischer Hilfe hoch hinaus, um auf allen Ebenen für perfekte Sauberkeit zu sorgen.

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Jeder Aufgabe gewachsen

Weit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten bei Söffge. Wird es mal wirklich diffizil, dann kommen die Teams unserer Spezialkräfte zum Einsatz, wahre Meister ihres Fachs: Gilt es, im Weser-Stadion empfindliche Solarzellen zu säubern, erhält ein bejahrter Marmor- oder Terrazo-Boden beim Kristallisieren neuen Glanz, dann können unsere Spezialisten von der Sonderreinigung jene Meisterschaft zeigen, die sie sich nicht nur durch jahrelange Praxis, sondern auch durch ständige Fort- und Weiterbildung erwarben.
Unsere Kunden stellen uns eine Aufgabe – wir haben die Spezialisten dafür.

Wendige Helfer

In Autohäusern bspw. lassen sich die Schaustücke abends nicht einfach vom Reinigungspersonal beiseite rollen. Deshalb setzt Söffge hier auf Kärcher-Scheuersaugmaschinen vom Typ BR 35. Die leichten und akku-betriebenen Hochleistungsreiniger wurden eigens für ‚überstellte Flächen‘ entwickelt. Sie sind bei höchster Reinigungsleistung extrem wendig und äußerst platzsparend zu transportieren, was sie zum idealen Werkzeug für die kleineren Teams unserer schnellen Eingreiftruppe macht. Das Kehren, Scheuern und Saugen erfolgt kostenschonend in einem einzigen Arbeitsgang, mit hygienisch exzellentem Ergebnis. Weil die gelbschwarzen Maschinen zudem höchst geräuscharm und öko-effizient ihren Dienst verrichten, können unsere Kunden auch dies unter ‚Zusatznutzen‘ verbuchen.

Da schäumt der Mopp

Mehr als 50.000 Wischmopps aus Mikrofasern werden von der Söffge Gebäudereinigung monatlich gereinigt, entweder zentral in großen Industriewaschmaschinen oder auch direkt vor Ort bei unseren Großkunden.

Die Reinigung von Vliesen aus Mikrofasern ist keineswegs eine alltägliche Aufgabe. So sorgsam, wie diese Gewebe jede Verschmutzung aufnehmen, so widerwillig rücken sie diese manchmal auch wieder heraus. Empfindlich sind solche Fasern überdies. Bei der Säuberung unserer Wischmopps kommt daher eine hochentwickelte Reinigungstechnik zum Einsatz.

24 Stunden, an sieben Tagen in der Woche

Das Wörtchen ‚jederzeit‘ ist bei Söffge kein leeres Versprechen: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten sich bei ihren Einsätzen ganz nach den Wünschen unserer Kunden. Vor Ort verrichten sie ihren Dienst dann, wenn die Gebäudereinigung Arbeitsabläufe nicht länger stören kann – notfalls mitten in der Nacht oder auch an Sonn- und Feiertagen. So können sich beide Seiten ungestört ihren Aufgaben widmen. Online sorgt unser digitales Terminmanagement dafür, dass alles sauber klappt.

Pre-Wash: Doppelter Kundennutzen in einem Arbeitsgang

Früher wechselten die Reinigungskräfte nach jeweils etwa 11 Quadratmetern gereinigter Fußbodenfläche den Baumwollbezug auf ihrem Mob. Alle 150 Quadratmeter mussten sie dann die nächste Wasserzapfstelle aufsuchen, um das verbrauchte Nass gegen frisches Wasser und neues Reinigungsmittel zu tauschen. Um 5.000 Quadratmeter Bodenfläche zu reinigen, kamen so ungefähr 260 Liter Wasser und fünf Liter Reinigungschemie zum Einsatz. Der Vorgang war zudem mit zwei zeitintensiven Arbeitsgängen verbunden, dem Aufbringen des Reinigungsmittels und dem Wiederaufnehmen der Nässe. Das führte einerseits zu höheren Arbeitszeiten, und anderseits zu einem höheren Materialverbrauch. Beides fand der Kunde auf seiner Rechnung wieder.

Anders und kostensparend funktioniert eine moderne Reinigung nach dem Pre-Wash-Verfahren, das heute bei Söffge zum Einsatz kommt. Schon beim Kunden treffen die Bezüge der Mopps für die Fußbodenreinigung fertig vorgefeuchtet ein. Diese Bezüge bestehen aus hochwertigen Mikrofasern, die allen Schmutz restlos in nur einem Arbeitsgang aufnehmen. Solche frischen Reinigungsbezüge enthalten, wenn sie aus ihrer Mopp-Box entnommen werden, bereits die perfekte Mischung aus Wasser und Reinigungsmitteln. Nur der sekundenschnelle Wechsel der Bezüge unterbricht jetzt noch den Reinigungsvorgang. Erhebliche Mengen an Wasser (ca. 50 %) und auch an Reinigungsmitteln werden gespart. Weshalb der Einsatz von Mikrofasern nach der Pre-Wash-Methode sowohl bei der Unterhaltsreinigung wie bei der Desinfektion als ‚Green-Clean-Verfahren‘ anerkannt ist.

Kurzum: Mit der Pre-Wash-Methode erhält der Kunde eine besonders nachhaltige Reinigung zu sehr viel geringeren Kosten.